Veröffentlicht in Ernährung

Der eingefrorene Hermann

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Wie Montag angekündigt habe ich 200g vom Hermann eingefroren. Einfach in einer Plastikdose. Am Donnerstag Mittag habe ich ihn aus dem Eisfach in den Kühlschrank gelegt und am Freitag Vormittag zu Muffins verbacken. Dabei habe ich das selbe Rezept verwendet wie am Montag nur mit einer anderen Geschmacksrichtung, sozusagen. Statt 200 g Mehl habe ich 75 g gemahlene Haselnüsse und 125 g Mehl genommen, die Zitronenschale weggelassen und statt Zitronensaft 80 ml Amaretto verwendet. Das Ergebnis war noch besser als die Zitronenversion die schon verdammt gut gewesen war. Der Amaretto war im Endergebnis nur als ganz feine Mandelnote zu schmecken und es war kein Alkohol mehr feststellbar, daher haben auch meine Kiddys munter zugeschlagen.

Dieses Rezept geht in mein Familienrezeptbuch ein und versöhnt mich etwas mit dem Hermann, der in den ersten Versuchen nicht so lecker geworden war, wie ich ihn in Erinnerung hatte.

Autor:

Ich bin Jahrgang 81, Vollblutgermanistin, Frau, Mutter, Tochter, Weltverbesserin. Irgendwie schräg und laut und doch total schüchtern und introvertiert.

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