Chips in gesunder Ernährung

Kennen Sie die total leckeren Pommes-Chips, die es bei Aldi für 90 ct je Tonne gibt? Als Knabberzeug sind die ja tödlich, weil man nicht aufhören kann eh die Riesenpackung nicht leer ist, aber als Topping für grüne Salate sind die Dinger grandios!
Man muss nur zwischendurch die Finger von lassen können 😉

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Was ich dieses mal koche

Was die Flotte Karotte gebracht hat

0.45 kg Äpfel Redprince von Augustin
1 Stück Mango Amelie Fairtrade
0.5 kg Orangen
0.5 kg Fenchel
1 Stück Kohlrabi
0.5 kg Möhren von Scharnagl
0.4 kg gelbe Paprika von Hortamira
1 Stück Mini-Romana Salat, 2 Stück
0.45 kg Stangenbohnen
1 Topf Petersilie, glatt im Topf

Was ich daraus mache

Irgendwie sind mir die Rezepte von Flotte Karotte aus dem Fokus gerutscht, bei den Stangenbohnen werde ich aber wieder darauf zurückgreifen und Bohnengemüse mit Tomaten nach griechischer Art machen.

Die Petersilie wird zum Pesto, weil ich es trotz aller guten Vorsetze nicht schaffe Topfkräuter am Leben zu erhalten.

Der Fenchel wandert mit dem Rest Weißkohl in eine Quiche, wieder einmal frei nach Schnauze.

Unglaublich selten, aber diesmal wird es wohl auch ein Fleischgericht geben, nämlich ein Mango-Curry mit Hänchenfleisch. Weniger, weil ich die Mango nicht auch so futtern würde, sondern weil ich so gerne Indisch esse und ich Hähchenfleisch in Curry so unglaublich lecker finde.

Vegetarisch werde ich versuchen ein Möhren-Kartoffel-Curry mit Äpfeln und roten Linsen zu machen, je nachdem wann ich das mache, werde ich das Rezept hier einpflegen.

Der Romasalat wird mir mit Ei, Tunfisch, Käse und was auch immer als Mittagessen dienen, vielleicht mache ich sogar einen Schüttelsalat draus und gebe ihn der arbeitenden Fraktion mit. Wie genau funktionieren Schüttelsalate? Eine neue Recherchefrage.

Und Süßes dazu

Ich hatte die letzten male einen sehr köstlichen Schokokuchen aus dem Hermann gebacken, diesmal versuche ich das ganze mit Vanille indem ich in den Kuchen Puddingpulver reinkippe.

Außerdem gibt es Amarettomuffins und Müslimuffins.

Einfach mal ’ne Schule gründen

Da liest man nichtsahnend die WAZ, um sich ein wenig über Essen und Nachbarschaft auf dem Laufenden zu halten, und auf was stößt man da? Ein Artikel über Eltern, die einfach mal eine neue Schule gründen. Ernüchtert – und vielleicht frustriert – aufgrund ihrer eigenen Schullaufbahn und den Erfahrungen, die sie mit den Schulen ihrer Kinder machen müssen.

Nachdem wir nun seit etwa einem halben Jahr Eltern eines Schulkindes sind, ist das eine voll und ganz nachvollziehbare Handlung: Viel zu große Klassen auf viel zu wenig Lehrer, die von daher hart an ihrer Belastungsgrenze arbeiten, treffen auf eine schlechte Ausstattung. Andernorts liest man sogar von Schulen, die gar nicht mehr in der Lage sind, Noten zu vergeben, weil nicht ausreichend Unterricht stattgefunden hat.

Da erwartet man eigentlich milliardenschwere Rettungsmaßnahmen, Notpläne und rollende Köpfe, wie bei Banken und Privatfirmen wie Opel. Immerhin stehen hier abertausende zukünftiger Arbeitnehmer und Billiarden noch zu erwirtschaftender Euros auf dem Spiel.

Das aktuelle Projekt in Essen ist derzeit ein gemeinnütziger Verein von zehn Menschen, und nennt sich „Freie Alternative Schule in Essen“ (FASE). Nähere Informationen findet man auf ihrer Webseite.

Wir wünschen von Herzen viel Erfolg und werden versuchen uns anzuschließen.

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Mal wieder ein Essensplan

Was die Flotte Karotte bringt

0.45 kg Äpfel Redprince von Augustin
0.5 kg Birne Conference
0.4 kg rote Pflaumen
0.75 kg Broccoli
1 kg Möhren
0.75 kg Porree von Bursch
1 Stück Radieschen
1 Stück Pflücksalat im Topf, täglich ein Genuss vom Klosterberghof

Was ich daraus mache

Es ist bereits Mittwoch und von Pflaumen und Radieschien ist nichts mehr übrig. Aber ich habe noch Reste von der letzten Kiste die nicht verbraucht wurde, weil wir in den Osterferien so viel unterwegs waren.

Daher wird es Staudensellerie-Creme-Suppe geben und noch mal Partysalat oder sowas.

Zum Broccoli gibt es Fischstäbchen und Kartoffeln und reichlich Sauce Hollandaise die ich übrigens nicht selbst mache, weil das Eigelb beim erneuten erwärmen gerinnt und ich das Essen für meine Arbeitenden Haushaltsmittglieder ja vorkochen muss.

Aus dem Lauch mache ich Lauch-Käse-Suppe, einmal vegetarisch mit Möhren und Kohlrabi und einmal mit Hackfleisch. Die Rezepte werde ich hier anfügen, ich mache sie aus dem Bauch heraus, daher muss ich die Mengen erst einmal abwiegen.

Dazu gibt es das 5-Minuten-Brot das ich und meine ganze Familie enorm schätzen.

Und Süßes gibt es auch dazu

Ich will versuchen noch mal meine Müsli-Muffins zu machen und dabei das Rezept auch aufzuschreiben. Sie basieren auf den hier schon mehrmals abgewandelten Zitronenmuffins mit Hermannteig und sind enorm lecker.

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Aufräumen beim Essener SauberZauber

Am 10. März 2018 fand der 13. Essener SauberZauber statt: Knapp 16.000 Essener Bürger räumten mit Mülltüten, Zangen, Warnwesten und Ansteckern bewaffnet die Stadt auf.

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Die Kinder hatten Spaß

Man mag jetzt ein wenig geteilter Meinung sein, warum es freiwillige Bürger braucht, um Arbeit zu erledigen, für die ein und für sich die Stadt zuständig ist, und man mit dieser Aktion sicherlich in erster Linie diejenigen anspricht, die ihren Müll ohnehin nicht in das nächste Gebüsch werden. Für uns war es eine Gelegenheit, unseren Kindern zu zeigen, dass man man Dinge verbessern kann, wenn man nur selbst ein wenig anpackt. Und sie darauf aufmerksam zu machen, wieviel Dreck und Müll sich in den Büschen und Grünstreifen ansammelt, wenn man Abfälle achtlos aus den Boden wegwirft.

Und was wir gefunden haben, waren zum allergrößten Teil Zigarettenschachteln, Einwegkaffeebecher und Schnapsflaschen. Die Zigarettenstummel waren so dermaßen viele, dass wir sie selbst dann nicht aufgesammelt hätten, wenn sie mit unseren einfachen Holzzangen greifbar gewesen wären. Darüber hinaus waren gerade an den Hundestrecken die Kothaufen zahllos, die zwar in einen dementsprechenden Beutel gepackt worden sind – dann aber einfach ins Grün geworfen sind – auf, dass der Hundehaufen bloß nicht verrotten soll.

Interessanterweise beschränkte sich der Müll, den wir gesammelt haben, wirklich zu – sagen wir mal – 80% auf diese wenigen Kategorien. Würde man eben diese Gruppierungen also sensibilisieren können, wäre unsere Nachbarschaft sauber.

Was will die Stadt damit erreichen?

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Unser Ergebnis nach zwei Stunden

Einmal im Jahr punktuell und oberflächlich die Bürger Müll sammeln zu lassen, ist nicht einmal ein Tropfen auf dem heißen Stein. Nach dem nächsten Wochenende wird es vielerorts wieder so aussehen wie vorher. Dass man mit dieser Aktion diejenigen erreicht, die ihren Müll einfach so wegwerfen, wage ich zu bezweifeln.

Sinnvoller ist es da schon eher, ganze Schulklassen mithelfen zu lassen. Hier können die Kinder für den Dreck in ihrer Umwelt sensibilisiert werden. Vielleicht macht sich nach einer solchen Putzaktion der ein oder andere Schüler die Mühe, die paar Schritte zum nächsten Mülleimer zu laufen – oder er macht vielleicht mal seine Eltern darauf aufmerksam, dass man die Zigarette nicht auf den Boden wirft.

Der SauberZauber

Logo_SauberZauber_ohne_DatumDiese Veranstaltung fand dieses Jahr bereits zum 13. Mal statt. Dieses Jahr waren mit 15.476 Menschen zwar geringfügig weniger als letztes Jahr dabei, insgesamt steigt die Teilnehmerzahl aber von Jahr zu Jahr. Organisiert von der Ehrenamtagentur der Stadt Essen, den Entsorgungsbetrieben und der Stadt selber kann man sich alleine oder in Gruppen anmelden und wird mit Müllsäcken, Zangen, Warnwesten und Ansteckern versorgt. Die Ehrenamtagentur macht sich sogar die Mühe, bei Bedarf im Vorfeld mit den angemeldeten Menschen Kontakt aufzunehmen, um eventuell Kontakt herzustellen und Gruppen zusammenzubringen. Neben der kostenfreien Fahrt mit Bus und Bahnen las man beispielsweise auch von Cafés, die jedem SauberZauber-Teilnehmer ein Eis ausgaben.

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Der neue Essensplan

Was heute kommt:

0.7 kg Aubergine
1 Stück Chinakohl
1 kg Möhren
1 Stück Postelein, 125g vom Trantenrother Hof
0.25 kg Cherry-Strauchtomaten
1 Bund Schnittlauch im Bund
0.5 kg Äpfel Jonagored von Augustin
0.45 kg Clementinen Nadorcott
1 Stück Granatapfel Hicaz
0.7 kg Blutorangen zum Saften

Was ich daraus mache:

Die Aubergine werde ich im Ofen backen, mit etwas Knoblauch und Chilli in Olivenöl. Dann das Fruchtfleisch mit Feta vermischen, noch mal etwas nachwürzen und auf Hefeteig streichen, mit fein gewürfelter Paprika bestreuen, den Teig aufrollen, in Stücke schneiden. In einer Form aufrecht stellen und mit Käse und etwas Butter überbacken. – Klingt irgendwie cool, oder? Jetzt wird sich die Frage stellen ob es auch klappt 🙂

Das Postelein kommt in einen Nudelsalat, wie üblich nur vielleicht diesmal ein anderes Rezept, im Grunde ist das aber alles recht unproblematisch.

Da mir die Quiches doch so langsam aus den Ohren kommen wird der Chinakohl zur Lasagne.

Um das nudel- und teiglastige dieser Woche etwas aufzufrischen werden die Tomaten mit Parmesan, Zwiebel und Zucchini zu einer Kartoffelpfanne. Dazu braucht es kein Rezept, oder? – Man kocht Kartoffeln und schneidet Gemüse, das Gemüse wird dem Härtegrad entsprechend in gutem Öl angebraten, dann kommen die Kartoffeln dazu, man schmeckt mit Tiefkühlkräutern und vielleicht etwas Essig ab und fertig.

Dazu gibt es natürlich wieder Süßes

Ich habe von meinem Lieblings-Muffinrezept eine Kokosnuss Vartiante 75g Kokosflocken und 100 ml Kokosnussmilch gemacht und habe daher Kokosflocken die weg sollten, daher werde ich Kokoskekse mit Kokosmehl backen und den Zuckeranteil reduzieren, inzwischen sind wir schlichtweg nicht mehr so die süßen.

Außerdem werde ich noch Nussmuffins machen, weil man Hermann so gut gedeiht. Wie es mit dem Hermann aussieht schreibe ich aber die Tage in einem eigenem Beitrag.

Der kleine Müllärger zwischendurch

Wäre es nicht praktisch, wenn Lebensmittel bereits optimal verpackt an den Bäumen wachsen würden?

Wieso müssen wir alles einpacken? Wenn ich den Nutzen einer Verpackung nicht erkennen kann, regt mich das immer wieder auf, vor allem, wenn ich keine Alternative finde und mich dann doch dem Pragmatismus füge, es zu kaufen.

Ich bin ein echter REWE-Fan: Ich kaufe da sehr gerne ein und finde den Kurs des Unternehmens gut. Auch die Eigenmarke „REWE Beste Wahl“ finde ich toll, aber das hier hat mich sehr geärgert:

Überflüssigerweise einzelverpackter Knoblauch
Überflüssigerweise einzelverpackter Knoblauch

Ja, es ist eine EINZELNE Knoblauchknolle in einem Plastiksäckchen und einem riesigen Kunststoffschildchen, auf dem „Knoblauch“ steht, weil man es sonst für eine Tomate gehalten hätte.

Die Rote Bete darunter war unverpackt und alle Infos über Herkunftsland und Qualität standen auf einem Schild daneben. Wieso durfte der Knoblauch das nicht? Er bringt doch eine perfekte Verpackung von Natur aus mit. Lieber REWE-Konzern: Bitte nachbessern!